Pressemitteilung – Bündnis 90/Die Grünen Kalbach-Riedberg tritt mit engagiertem Team für die Kommunalwahl 2026 an

Frankfurt am Main, 25. Januar 2026 – Mit einem ausgewogenen Team aus insgesamt 16 Kandidat*innen und klaren inhaltlichen Schwerpunkten startet Bündnis 90/Die Grünen Kalbach-Riedberg in den Wahlkampf zur Kommunalwahl am 15. März 2026. Angeführt von Ulrike Neißner (Kalbach) und dem Fraktionsvorsitzenden Ronald Bieber (Riedberg) ist das Ziel, stärkste Kraft im Ortsbeirat 12 zu werden und die erfolgreiche Arbeit der vergangenen Jahre fortzusetzen.
In der vergangenen Wahlperiode konnte die grüne Stadtteilgruppe zentrale Projekte voranbringen: Die Neuplanung des Riedbergplatzes mit mehr Grünflächen, die Wiedereröffnung des Bürgerbüros Kalbach mit erweitertem Service und die Integration der Unterkunft für Geflüchtete auf dem Riedberg. „Unsere Arbeit zeigt, dass engagierte Kommunalpolitik spürbare Verbesserungen bewirkt – ob bei der ärztlichen Versorgung, der Schulentwicklung oder den Anpassungen an den Klimawandel“, betont Sprecher Christian Dilger. „Wir wollen das fortführen und unseren Stadtteil lebenswert, sozial und klimagerecht gestalten.“
Für die nächste Legislaturperiode stehen mehrere zentrale Handlungsfelder im Fokus:
- Umwelt, Natur und Klima: Naturräume schützen, Begrünung ausweiten und den 10-spurigen Ausbau der A5 verhindern.
- Kinder & Jugendliche: Schulen stärker mit dem Stadtteil vernetzen und attraktive Treffpunkte für Jugendliche schaffen.
- Mobilität: U8 im 10-Minuten-Takt, Radwege über die A5/A661 und Tempo 30 für den Riedberg.
- Miteinander: Begegnungsstätten schaffen, Vereinsleben stärken und Demokratie vor Ort erlebbar machen.
- Wohnen und Arbeiten: Bezahlbaren Wohnraum fördern, Leerstände nutzen und den Glasfaserausbau beschleunigen.
- Gesundheit und Sport: Zweite Sportanlage bauen, Kinderärzt*innen anwerben und Lärmschutz an der A5/A661 durchsetzen.
Die ausgewogene Liste verbindet politische Erfahrung und engagiertes Fachwissen aus beiden Ortsteilen, um diese Ziele zu erreichen: Von der Studentin Rebecca Sünder (Platz 3), die sich für Generationengerechtigkeit einsetzt, bis zum IT-Berater Christiaan Vink (Platz 4), der Digitalisierung und Energiewende vorantreiben will. „Kalbach und Riedberg haben unterschiedliche Bedürfnisse, denen wir im Sinne unseres gemeinsamen Stadtteils gerecht werden wollen.“, so Dilger weiter.
„Unser Team spiegelt diese Vielfalt wider und steht für eine Politik, die alle mitnimmt und für die zukünftigen Herausforderungen rüstet.“